Großenwiehe-Lindewitt, LJ


Schulleitung freut sich über großzügige Spenden.


An  der „Grundschule Großenwiehe in Großenwiehe mit Außenstelle Lindewitt“, wird seit einiger Zeit „ Ernährungslehre“  als Schulfach in den vierten Klassen beider Standorte angeboten. Das nötige „Know  How“ für dieses Fach wird durch Hauswirtschaftlerinnen und Lehrlinge des  „Gabelshof Block“ gestellt, die so die Lehrer unterstützen. Um dieses Fachpersonal zu bezahlen, benötigt die Schule weiterhin Spenden.  Da war natürlich die Freude groß, als die Eheleute Renate und Hans Andresen sowie Greta und Niko Axelsen für die beiden Standorte je 1.100,- Euro, für dieses in der Region einmalige Projekt, gespendet haben.  „Die Kinder lernen die Nahrungsmittel der Saison, die sie auch aus dem eigenen Schulgarten ernten, einzusetzen und zu leckeren Gerichten zu verarbeiten. Sie lernen gemeinsam den Tisch zu decken und zusammen zu Essen. Alle Schülerinnen und Schüler  schreiben ihr eigenes Kochbuch dazu und viele Kinder kochen die Gerichte zu Hause nach“, berichtete Konrektorin Merrit Hinrichs. „Das Fach Ernährungslehre wird parallel im Heimat-Welt-und Sachunterricht thematisiert“, so die Lehrerin. Um den Unterricht „Ernährungslehre“ auch für das zweite Schulhalbjahr zu sichern, werden noch  weitere Spenden dringend benötigt.  Die Schulleitung ist sehr dankbar für die regelmäßig eingehenden Spenden, die für Anschaffungen von Spielgeräten, zur Unterstützung der „Reit-AG“ oder für andere besondere Anschaffungen gebraucht werden. „Zu den regelmäßigen Spendern gehören seit vielen Jahren Anni und Johannes Iwersen, denen die Schule zu großem Dank verpflichtet ist“, sagte Schulleiterin Imke Gese. „Jede Spende kommt den Schülerinnen und Schülern beider Schulen zugute und fördert somit nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Sozialverhalten aller Kindern der Gemeinden Großenwiehe und Lindewitt“, waren sich Schulleitung und Spender einig. Kontakt unter Tel. 04604-2133
Foto Jürgensen, von links,  Lehrerin Merrit Hinrichs, Niko Axelsen, Schulleiterin Imke Gese und Hans Andresen.